Hearts And Ears For Asia
Ushi
Tora And Brotfabrik proudly present:
Eintritt: EURO 10 - Jugendliche bis 16 Jahre 5 Euro – Kinder
bis 11 Jahre FREI
Brotfabrik Bachmannstrasse 2-4 Frankfurt-Hausen
www.brotfabrik.info

Ushi-Tora
(D/J) - Rhythm 'n Blues:
Japanisch-deutsche
Rhythm'n Blues Band um den Sänger Hide Naruse mit
japanischen/englischen/deutschen Texten. Auftritte beim
Japan-Festival, Museumsuferfest, Initiatoren der regelmässigen
Veranstaltung "Nippon Lounge" in der Brotfabrik.
Hide Naruse - vocals, guitar
Tadashi Ishikawa - bass, vocals
Daniel Takai - guitar, vocals
Hartmut Hillmann - drums
http://www.ushi-tora.com

X-Pats
(J) - Rock n' Roll/J-Rock:
Japanisches
Rock 'n Roll und J-Rock Quartett in klassischer Besetzung: Zwei
Gitarren, Bass, Schlagzeug. Der Name ist eine Wortspielerei mit dem
englischen Begriff "Expatriots", zu deutsch "Auswanderer". Die Band
nimmt seit Mai 2005 regelmässig an den Nippon Lounge Events
teil.
Hisanao Taijima - guitar, vocals
Johnny Minamisawa - guitar, vocals
Yasuo Kiyotaki - bass, vocals
Yasuhiro Kobayashi – drums
Japanischer
Kammerchor Frankfurt (J) - Klassische und zeitgenössische Lieder
:
Unter
der Leitung von Akiko Bock singen dreizehn japanische Hausfrauen in
ihrer Freizeit klassische und modernes Liedgut sowohl aus ihrer
japanischen Heimat, als auch aus der europäischen Tradition. Neben
der gesanglichen Darbietung erfährt das Publikum interessantes über
die historischen Hintergründe der Lieder und die Arbeitsweise eines
Chores.
Leitung: Akiko Bock
Dgroove(D)
- Acoustic Funk:
Das
Frankfurter Trio um den Sänger und Gitarristen Michael T. Binder
spielt mit dem Drummer Ginger Pauly und dem Sechssaiter Bassisten
Hartmut Hillmann (einem der Mitbegründer der Nippon Lounge) trotz
Verwendung elektrischer Instrumente eine sehr akustisch klingende
Variante einer Funk- und Soul-Musik die mit anspruchsvollen
englischen und deutschen Texten zu überzeugen weiß und einer
Intensität, die man oft nur farbigen Sängern zuspricht.
Michael T. Binder - Vocals, guitar
Gerd "Ginger" Pauly - drums, vocals
Hartmut Hillmann - bass

mbaf
featuring Kate Cassidy (D/UK) -
Blues/Soul/Rock:
Die
schottische "Queen Of R&B" Kate Cassidy betreut seit Jahren ein
Musik-Projekt mit japanischen Kindern in ihrer Heimatstadt Glasgow.
Durch ihre Zusammenarbeit mit der Frankfurter Band "mike burn and
friends" auf die Nippon Lounge aufmerksam gemacht, nahmen die
Ausnahmesängerin und ihre Begleiter, immer wenn ihr enger Tourplan
es erlaubte, an den deutsch-japanischen Freundschaftskonzerten in
der Brotfabrik teil.
Kate Cassidy - vocals
Mike Burn - guitar, vocals
Willi Bopp - keyboards
Gabriel Herbst - saxes, flutes
Hartmut "Braveheart" Hillmann - bass
http://www.mbaf.com http://www.katecassidy.net

Kurinoki
Wadaiko Frankfurt (D/J) - Japanische
Trommelkunst:
Kurinoki
Wadaiko wurde 1999 in Frankfurt am Main von Johannes Ruppel
gegründet und versteht sich als das Bemühen den Geist des
traditionellen Taiko zu pflegen und darüber hinaus Formen zu
entwickeln, die sich aus der Arbeit in unserem westlichen
Kulturraum ergeben. Taiko kommt aus dem Japanischen und bedeutet
Trommel. Taikos unterscheiden sich von anderen Trommeln durch ihre
Schwere, Größe und klangliche Wucht. Das Schlagen der Taiko
erfordert den Einsatz des ganzen Körpers und ist akustisch wie auch
optisch ein Erlebnis.
Leitung: Johannes Ruppelt
http://www.kurinoki.de
Kayo
Nakamoto (J) - Klassisches Piano:
Mit
ihren sechzehn Jahren ist Kayo die jüngste Teilnehmerin bei den
deutsch-Japanischen Konzertabenden der Nippon Lounge. Dennoch
spielt sie seit dreizehn Jahren Klavier und erhielt an der
Frankfurter Musikhochschule eine fundierte Ausbildung, mit der sie
schon siegreich aus einigen internationalen Klavier-Wettbewerben
hervorging.
Plug
It In – House:
Der
ebenso junge wie begnadete Bassgitarrenvirtuose Julian Michel
spielt mit seinem Keyboarder House-music zum Einlass, ab 17:00
Uhr.
http://www.myspace.com/julianmichel
Wasndas? oder "BLUBBERBLASEN und WORTHÜLSEN"
>Subject: alles sehr gute sprüche,ABER!!!!!!!!!!
Ich muß sagen das es mich immer wieder herausfordert irgendwelche „lieben“ und „netten“ statements von homepagern zu lesen,die dann doch bei näherer betrachtungsweise einfach nur BLUBBERBLASEN und WORTHÜLSEN benutzen um sich so einen Kosmopolitischen Flair geben zu wollen.ich sag dir mal was:ich spiele auch schon seit über 30 jahren e-bass und war mal sehr in dieser verschissenen sogenannten scene angesagt. Ich kenne diese Stehls,Hagenaus Schröns und wie sie noch alle heißen mögen nur zu genau (der jahrmarkt der eitelkeiten), auch so jemanden wie dich kenne ich auch. Alles nur egoisten und was besonders schlimm ist SCHAUMSCHLÄGER!!!!!! Übrigens: budhismus hin oder her, aber wenn man schon einen Jackson bass spielt, sollte er auch nach Jackson klingen und nicht nach 70-iger Egomöchtegernjammermucke. Guten Tag, T.O.B.<</em>
Schluck, was soll ich dazu sagen... Gross-, Klein- und Rechtschreibung, lassen darauf schliessen. dass da jemand emotional sehr aufgewühlt war. Dabei mein' ich's doch gar nicht böse... ja, ich bin bestimmt eitel und vielleicht auch ein wenig arrogant, lieber T.O.B. und ich bin auch frustriert, weil die Musik, die mir am Herzen liegt mir nicht erlaubt meine Familie zu ernähren... und ich war im Gegensatz zu Dir leider nie "in dieser verschissenen sogenannten scene angesagt", aber ich arbeite dran... Da fällt mir doch das folgende sehr buddhistische Zitat ein:
"Kites rise highest against the wind, not with it."





